damit Leukämie- und Tumorkranken helfen zu können. Dem Aufruf des Deutschen Roten Kreuzes folgten viele Schülerinnen und Schüler: 146 zum großen Teil Erstspenderinnen und Erstspender übernahmen gesellschaftliche Verantwortung für ihre Mitmenschen. 38 von ihnen konnten leider aufgrund von z. B. Untergewicht oder Erkrankungen kein Blut spenden und wurden von den Ärzten auf den Termin im nächsten Jahr hingewiesen. Somit konnten in diesem Jahr 108 Blutspenden an der BBS durchgeführt werden.

„Wir möchten den jungen Menschen Schritt für Schritt zeigen, wie wichtig es ist sich für andere zu engagieren. Dies gilt besonders für uns als Berufsbildende Schule mit zahlreichen sozialen und medizinischen Bildungsgängen", fasst Schulleiter Wolfgang Peters die Motivation der BBS Landau zusammen.

Günter Glaser, Referent für Öffentlichkeitsarbeit des DRK-Blutspendedienst West, ergänzt: „Für uns als Deutsches Rotes Kreuz sind die Termine in den Schulen unglaublich wichtig. So kommen wir am besten in direkten Kontakt mit dem Nachwuchs und können für unsere wichtige Aufgabe werben.“

Das gesamte Team des Deutschen Roten Kreuzes zeigte sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden und bedankte sich für das große Engagement der Schulgemeinschaft.

Seit 2006 haben fast 1800 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte an der BBS Blut gespendet: eine tolle Bilanz.

Im nächsten Jahr werden alle Beteiligten versuchen wieder ein tolles Ergebnis zu erzielen: zum Wohle der Mitmenschen.